Wir kehrten um und machten einen weiten Bogen um die Beiden. Ich lief voraus
und hatte meine Augen immer noch am Boden, auf der Suche nach einem
Splitterstück.
"Ich habe was", hörte ich Rolf rufen, "Der glänzt ja wie eine Speckschwarte."
Ich drehte mich um, und plötzlich gab es einen leisen Knall.
"Aua! Mensch, verdammter Mist!", rief Rolf.
Ich warf mich auf den Boden. "Los, runter mit dir", schrie ich, "Der Russki
macht Scheiben schießen auf uns!"
Er warf sich auch hin. "Ich glaube nicht, dass der Russki das war", sagte er.
"Mich hat da Was gestochen. Ich bin vielleicht auf Was getreten." Er versuchte
auf zu stehen.
Mann, tut mir mein Bein weh!"
Ich sprang auf ihn zu, griff ihm vonhinten unter die Achseln und zertte ihn
hoch.
"Ruhig, ruhig, Maxe. Nicht so hastig. Es tut verdammt weh!"
"Deine Hose ist ganz nass."
"Ich habe vor Schreck in die Hose gepisst."
"Das ist Blut", sagte ich, "Du bist voller Blut da unten. Komm, stütz dich auf
mich. Ab nach hause."
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